Schutz ist ein Naturgesetz

Rückblick Jubiläums-GV 2016

Am Freitag, 15. April 2016 konnten wir unser 40-jähriges Bestehen im Schloss Lenzburg im gebührenden Rahmen feiern. Entsprechend zahlreich fielen die Anmeldungen für diese Jubiläumsgeneralversammlung aus. Unser Präsident Dominique Graber durfte zahlreiche namhafte Gäste wie Kurt Gfeller, Vizedirektor Schweizerischer Gewerbeverband; Landrat Markus Meier,Stv. Direktor Wirtschaftskammer Baselland; Hansueli Amsler, Geschäftsführer suissepro; Christoph Rotermund, Geschäftsführer Swissavant; sowie eine stattliche Vorstandsdelegation des österreichischen Verbands für Arbeitssicherheit begrüssen.

Die Gründungsidee entstand im Baselbiet:
Für die Verbandsgründung zeichnet Beat A. Graber, der Vater unseres heutigen Präsidenten und damaliger Patron der Münchensteiner Unico Graber AG, verantwortlich. Auf seine Initiative schlossen sich vor 40 Jahren 16 Unternehmen, die sich mit der betrieblichen Unfallverhütung befassten, zum «Verband Schweizerischer Unfallverhütungsfirmen VSU» zusammen. Der Verband sollte einerseits als übergeordnete Dialogplattform für die Branche dienen. Andererseits wollte er das Verständnis für die Arbeitssicherheit und den betrieblichen Gesundheitsschutz sowohl auf Arbeitgeber- als auch auf Mitarbeiterstufe fördern. Stand man vor vierzig Jahren diesbezüglich noch in den Kinderschuhen, ist die Arbeitssicherheit heute ein bedeutendes Thema und ist inzwischen zu einer zentralen Unternehmensaufgabe geworden. Zu dieser erfreulichen Entwicklung hat unser Verband massgeblich beigetragen.

Arbeitssicherheit ist eine Führungsaufgabe:
Dominique Graber brachte es in seiner Festrede auf den Punkt: «Arbeitssicherheit ist eine Führungsaufgabe und muss jeden Tag von neuem vorgelebt werden.» Heute zählt unser Verband mehr als 50 Mitglieder und firmiert seit 2007 unter dem Namen «swiss safety». Die Sensibilisierung der KMU für PSA bleibt weiter das zentrale strategische Ziel von swiss safety. Deshalb unterstützen wir auch aktiv das SUVA-Präventionsprogramm «Vision 250 Leben». In Zukunft möchten wir die PSA-Branche in allen relevanten Gremien von Politik und Wirtschaft vertreten sehen, um dort die Arbeitssicherheit noch intensiver zu thematisieren.

(Bericht Marcel W. Buess)